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Die Erfolgsgeschichte von Lenord + Bauer beginnt 1965 in einem Kellerraum mitten in Oberhausen.
Vier Unternehmer tüfteln hier an industriellen Kompaktsteuerungen, die speziell nach Kundenwunsch
angefertigt werden. Ein knappes Jahrzehnt später produziert das Unternehmen erstmals
Standardprodukte für den breiten Industriemarkt - ab diesem Zeitpunkt wächst Lenord + Bauer in
einer rasanten Geschwindigkeit.
Der Kellerraum wird bald zu klein und die Gesellschafter beziehen mit ihren mittlerweile zwölf
Mitarbeitern das Gebäude in der Dohlenstraße im Oberhausener Stadtteil Königshardt. Hier baut das
Unternehmen seine Kompetenzen und Produktpalette kontinuierlich aus: Neben den elektrischen Zählern
gewinnen magnetische, inkrementale Drehgeber an Relevanz.
1993 wird das Portfolio um miniaturisierte Einbaugeber erweitert. Bereits zu diesem Zeitpunkt
beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter.
Die Gesellschafter ziehen sich nun mehr und mehr aus dem Geschäft zurück, und Hans-Georg Wilk
wird 1996 Geschäftsführer. Unter seiner Leitung beginnt 2001 die Produktion neuer, innovativer
Sensorelemente. Im Jahr 2005 sind mehr als 130 Mitarbeiter bei Lenord + Bauer tätig.
Doch nicht nur die Produktpalette, auch die Mitarbeiter- und Umsatzzahlen sind in den letzten
vier Jahrzehnten der Firmengeschichte permanent gestiegen. Das Gebäude in der Dohlenstraße musste
sich den wachsenden Bedürfnissen des Unternehmens anpassen. Nach insgesamt drei
Gebäudeerweiterungen bietet der Firmensitz nun auf 5400 Quadratmetern genügend Platz zur
Entwicklung, zur Herstellung und zum Vertrieb der innovativen Produkte von Lenord + Bauer.
Vorerst.
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